SINNVOLLE-ENERGIE-LÜHNDE
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Unnötige Überkapazitäten

 

Es ist ein Märchen für Erwachsene, dass hoch volatile Windräder „so und so viele Haushalte“ versorgen oder gar Kernkraftwerke ersetzen. Bei Flaute hat ein Windrad die gleiche Leistung, wie 100 Windräder, nämlich NULL. Die gesicherte Leistung aller ca. 30.000 Windräder in Deutschland ist < 1 % der installierten Nennleistung. Was sich beim weiteren Ausbau summiert, sind die Umweltfolgen, von denen für den Offshore-Bereich beispielhaft nur der Infraschall genannt werden soll, nach dem sich Meerestiere orientieren. Zwar hat jede Form der Stromerzeugung Einfluss auf die Umwelt, bei der Windkraft ist dieser jedoch wegen des großen Landschaftsverbrauches besonders groß und flächendeckend.


Hinzu kommt, dass bis heute die Stromnetze nicht für den schwankenden Ökostrom ausgelegt sind. Unzählige Eingriffe der Netzbetreiber sind die Folge.

Beim Abschalten der Windkraft- und Photovoltaikanlagen entsteht ein sogenannter Geisterstrom. Dies ist der Strom der erzeugt worden wäre, wenn die Anlagen weiter in Betrieb gewesen wären. Betrug die Zahl der Netzeingriffe bis zum Jahr 2000 noch unter 10 pro Jahr, waren es 2022 schon 12.500 Netzeingriffe und mit jedem weiteren Windrad steigen diese Eingriffe an. Zudem treiben die Eingriffe unseren Strompreis weiter in die Höhe, da die Betreiber Ausfallgeld erhalten, wenn sie aufgrund von Überstrom die Windräder abstellen müssen.Hier sind die Anlagenbetreiber zu entschädigen, was uns im Jahr 2018 364 Millionen Euro und in 2021 bereits 807 Millionen Euro gekostet hat. Niedersachsen hat 2023 und 2024 seinen gesamten Strombedarf bilanziell mit erneuerbaren Energien gedeckt. Der Anteil lag bei 100,7%

(Quelle: Energiewendebericht 2023 des Niedersächsischen Umweltministeriums)

 

Für diese geplanten Windkraftanlagen ist nicht einmal die nötige Infrastruktur vorhanden. Weder sind Großbatteriespeicher vorhanden noch ist Wasserstoff als Speicherform verfügbar. (Beides noch nicht einmal ausgereift)

Selbst EON-Chef warnt vor unnötige Überkapazitäten im Stromnetz.

„Verbranntes Geld“ EON-Chef Leonhard Birnbaum warnt vor Überkapazitäten im Stromnetz. Diese entstehen unter anderem durch unkontrollierten Zubau von Windkraftanlagen und Solarparks. Der aktuelle Ausbau ohne Rücksicht auf die Netzkapazitäten führt an Tagen mit guten Bedingungen dazu, dass Windräder abgeschaltet werden. Das Stromnetz in Deutschland ist nicht darauf ausgelegt, große Mengen Erneuerbare Energien zu befördern.

(Quelle: ntv.de)


In Norddeutschland werden an Tagen mit guten Bedingungen für grüne Stromproduktion oft Windräder abgeschaltet. Das Stromnetz in Deutschland ist nicht darauf ausgelegt, große Mengen Erneuerbare Energien von den Küsten in den Süden des Landes zu befördern. Dadurch gehen Unmengen an Strom verloren:

2024 konnten allein die Windparks vor Norddeutschlands Küsten 4,6 Terawattstunden Strom nicht erzeugen, rechnet der Bundesverband Windenergie Offshore (BWO) vor.

Dieser Strom wäre ausreichend, um etwa den Jahresverbrauch aller derzeit rund 1,7 Millionen E-Autos in Deutschland zu decken.

(Quelle: Bundesverband Windenergie Offshore (BWO)

Hinweis: Die dargelegten Punkte basieren auf bekannten Fakten und Studien, stellen jedoch keine abschließende Bilanz dar. Sie dienen der neutralen Darstellung der Nachteile, die beim Ausbau der Windenergie berücksichtigt werden müssen.