SINNVOLLE-ENERGIE-LÜHNDE
Unser Dorf-Unsere Heimat-Unsere Entscheidung
 

Was wurde bisher unternommen



Lest bitte die Texte unten auf der Seite NATUR unter Insekten und ganz besonders den Hinweis auf Vogelfedern!!

Das Sammeln von Vogelfedern ist verboten. Gesetzliche Grundlage für die Regelung ist § 44 Abs. 2 S. 1 Nr. 1 des Bundesnaturschutzgesetzes (BNatSchG) in Verbindung mit § 7 Abs. 2 Nr. 13
Im § 7 Abs. 2 Nr. 13 BNatSchG (Definition geschützter Arten) ist festgelegt, dass ALLE europäischen Vogelarten automatisch als "besonders geschützt" gelten.

Zu diesen Bundesnaturschutzgesetzen wurden der NABU - Bund und der Ornithologe Prof. Dr. Peter Berthold - der "Vogelpapst", angeschrieben.
Das Sammeln von Vogelfedern ist verboten, das bewusste Töten von Vögeln und Insekten durch Windräder wird hingenommen und mit dummen Vergleichen klein geredet.


Was haben wir bisher unternommen:

• 2025 - eine Petition gegen den Windradwildwuchs in Lühnde ins Leben gerufen - mit 123 Beteiligten


• 2025 - erstes Treffen mit Einwohnern und Bürgervertretern


• 2025 - Informationsflyer Nr. 1 für die Einwohner von Lühnde erstellt und im Ort verteilt


• 2025 - an allen betreffenden Orts- und Gemeinderatssitzungen beigewohnt, in denen Windenergie behandelt werden "sollte"


• 2025 - Stellungnahme / Einwendung gegen 26. Änderung des Flächennutzungsplans an die Gemeinde Algermissen Fachbereich Bauen u. Sport


• 2025 - diese Webseite erstellt


• 2026 - den Versuch gestartet ein Bürgerbegehren ins Leben zu rufen (wegen Nichtinformation bzw. Desinformation der Einwohner) keine genügende Beteiligung


• 2026 - Behörden angeschrieben (z.B. Landkreis Hildesheim) dem Landkreis, als zuständiger Genehmigungsbehörde, lagen weder im Januar 2026 noch Anfang Mai

               2026 entsprechenden Anträge vor. Was zwingend erforderlich ist, da der Landkreis die zuständige Behörde nach dem Bundesimmissionsschutzgesetz ist.

               Das keine Anträge vorliegen wird schriftlich vom Landrat - Umweltamt bestätigt


• 2026 - Organisationen angeschrieben - z.B. NABU, BUND - mit zweifelhaften Antworten


• 2026 - mit der Hildesheimer Allgemeinen einen Interviewtermin vereinbart. Interview und unsere Fotomontage wurden im April 2026 veröffentlicht

               Unter dem Titel:"Widerstand gegen Windkraft-Pläne"


• 2026 - im Kehrwieder Sonntag erschien der gleiche Bericht mit Fotomontage ebenfalls im April 2026


• 2026 - Informationsflyer Nr. 2 für die Einwohner von Lühnde erstellt und in der 23. Woche 2026 im Ort verteilt


• 2026 - Am 05. Juni 2026 Infomesse - Erneuerbare Energien" besucht. Es war der erwartete Reinfall!


• 2026 - Juli 2026 - Flyer erstellt und verteilt / Hinweis auf eine erneute Stellungnahme gegen die Planung und Aufstellung von WEA


• 2026 - Juli 2026 - Treffen mit dem Ortsbürgermeister Lars Zeugner / Ergebnislos - die üblichen Phrasen


• 2026 - Juli 2026 - Stellungnahme für LK Hildesheim erstellt und per Flyer und Mail veröffentlicht / 13.07.2026 - die Frist ist abgelaufen.

Die erneute Stellungnahme für den LK Hildesheim war erforderlich, da die Stellungnahme aus 2025 wegen eines Formfehlers des Landkreises ungültig war!!

• 2026 - Stellungnahme / Einwendung gegen 26. Änderung des Flächennutzungsplans an die Gemeinde Algermissen Fachbereich Bauen u. Sport
(ausgehängt am: 26. 06. 2026 - abgenommen am: 06.08.2026)

• 2026 - August 2026 - Treffen aller Mitstreiter und Interessierten zum allgemeinen Kennenlernen am Freitag, 28.08.2026.


Die Gemeinde Algermissen verfügt über ausreichend Kanäle, um eine aktive, barrierefreie und transparente Kommunikation mit den Bürgern zu betreiben. Es fehlt aber augenscheinlich am Willen der Verantwortlichen, diese Instrumente auch vorausschauend und bürgernah zu nutzen!!

Transparenz ist kein Luxus, sondern die Grundlage für Vertrauen zwischen den Bürgern und der Politik. Das hat sich aber noch nicht überall herumgesprochen. Wie ist es sonst zu erklären, dass kaum jemand von der 26. Änderung des Flächennutzungsplans mit öffentlicher Beteiligung Kenntnis hat??



Fragen an die Verantwortlichen:


Warum stellt die Gemeinde Algermissen FREIWILLIG von ihrer Gemeindefläche 13% an Ackerland zur Verfügung?


Antwort Bürgermeister Schmidt - Zitat:

1. Es gibt im Südkreis viel bergige Flächen, die sind nicht für Windenergieanlagen geeignet.

    Tatsache: Nur Phrasen. Weltweit werden Windräder auf Hügel und Bergen errichtet. Es sind sogenannte Schwachwindanlagen.


2. Es ist eine politische Entscheidung das Algermissen deutlich mehr leistet als vorgeschrieben. "Wir sind der Meinung, dass Windenergie der richtige Weg ist, um die     Energiewende voranzubringen".

    Tatsache: Der Standort sowie die Anzahl der Windräder werden vom LK / Untere Immissionsschutzbehörde geprüft. Bis Anfang Mai 2026 nicht geschehen!! Siehe oben!

    Es geht um Profit und um nichts anderes. Das wurde etliche Male von den Verantwortlichen in Orts-/ und Gemeinderatssitzungen laut und deutlich kommuniziert.
    Die Sorgen und Belange der Bürger haben nicht im Geringsten interessiert und wurden vom Tisch gewischt!!